Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für den Mai bis einschließlich den 9. Juni beginnt am 3. April um 10 Uhr! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Wie war's, Anne Will?

    Staffelfinale bei "Wie war's?": Die ehemalige Talkshow-Moderatorin und Journalistin Anne Will besucht Matthias Brandts Solo-Abend über die Identität des Menschen. Mit dabei sind die Gedanken, über die Rollen, die wir im täglichen Leben selbst spielen und Anne Wills persönliche Ausgabe von Max Frischs Roman, die sie mit 17 Jahren gelesen hat.

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  • Bowies Lieblingsbücher

    Wenn David Bowie auf Tour ging, reiste er stets mit seiner mobilen Bibliothek. Bis zu 1.500 Bücher fanden darin Platz. Drei Jahre vor seinem Tod erstellte David Bowie eine Liste mit 100 Büchern, die sein Leben verändert haben. Hier finden Sie die Liste der Bücher in chronologischer Reihenfolge, die in Alexander Scheers "Heroes" eine zentrale Rolle spielt.

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  • Live und in Farbe

    "Heroes" von und mit Alexander Scheer ist eine Hommage an die Pop-Ikone David Bowie. Neben Live-Band und Gesang wird zudem Comic-Künstler Reinhard Kleist den Abend mit Live-Zeichnungen begleiten. Wir haben ihn zu seiner 30-jährigen Karriere, seiner Leidenschaft für das Medium Comic und zu dem Prinzip des Live-Zeichnens befragt. 

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  • "Wenn’s eine Berlin-Hymne gibt, dann ist es 'Heroes' von David Bowie."

    rbbKultur hat Alexander Scheer in das von David Bowie geschätzte Brücke-Museum in Dahlem eingeladen. Hier spricht der Schauspieler über die Arbeit an seinem Abend "Heroes", der zwischen Lesung und Konzert wandert. Hören Sie hier das Gespräch. 

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  • Wie Scheer zu Bowie kam

    Alexander Scheer war im studioeins zu gast und erzählt davon, was ihn mit David Bowie verbindet und davon, wie er den Künstler vor vielen Jahren verpasst hat. Hören Sie hier das mit vielen Anekdoten gespickte Gespräch. 

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  • Einer, der es jeden Abend wissen will

    Für seine schauspielerische Leistung im Solo "Mein Name sei Gantenbein" verleiht der Berliner Theaterclub Matthias Brandt den Publikumspreis "Goldener Vorhang" als bester Bühnendarsteller 2023. Regisseur, Intendant und Wegbegleiter Oliver Reese hielt die Laudatio bei der festlichen Verleihung am 11. Februar, die Sie hier nachlesen können.

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  • Kein Diktator der Welt kann den Lauf der Jahreszeiten verhindern

    Wer oder was beeinflusst meine Wirklichkeit? Dramaturgin Sibylle Baschung spricht mit Regisseur Luk Perceval und dem Musiker Rainer Süßmilch über Antworten von George Orwell in seinem Roman "1984" auf Fragen unserer Gegenwart.

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  • Hörtheater

    Das Berliner Ensemble gehört seit 2019 zu den Gründungsmitgliedern des Pilotprojekts "Berliner Spielplan Audiodeskription", das in Berlin regelmäßig Vorstellungen mit Audiodeskription für Menschen mit Sehbehinderung ermöglicht. Das Publikum erhält zusätzlich zur Vorstellung eine Live-Beschreibung des Bühnengeschehens über Funk-Kopfhörer. Ziel ist eine größere Teilhabe für blinde Menschen.

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  • Wie hoch ist der Preis?

    Was können Einzelne gegen Gewaltherrschaft und Unterdrückung ausrichten? Lion Feuchtwangers „Wartesaal-Trilogie“ geht dieser und weiterer Fragen nach. Dramaturgin Sibylle Baschung beschreibt, worum es noch geht – und welche Fragen offen bleiben.

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  • Ich erfinde, also bin ich.

    Max Frischs Roman "Mein Name sei Gantenbein" offenbart im Kern eine verschleierte autobiografische Handlung. Was dafür spricht, hat Helge Malchow aufgeschrieben.

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  • "Der Handelnde ist immer gewissenlos"

    Lion Feuchtwanger betrachtete die gesellschaftspolitischen Vorgänge in seinem Werk genau, dennoch schrieb er, dass er "an Politik durchaus nicht interessiert" sei. Anne Hartmann hat aufgeschrieben, wie Feuchtwanger und seine Zeit im Zusammenhang standen und warum ihn die Politik Zeit seines Lebens nicht losgelassen hat.

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  • Krise als Chance?

    Nach 20 Jahren kehrt Matthias Brandt auf die Theaterbühne zurück: Mit "Mein Name sei Gantenbein" verkörpert er die Geschichte eines Krisenmoments auf schwankendem Boden. Wo geht das besser als im Theater?

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  • Das lächelnde Patriarchat

    Die Philosophin Elke Schmitter über ihre Erinnerungen an den Erstkontakt zu Max Frischs "Mein Name sei Gantenbein" und das darin lächelnd geschilderte Patriarchat.

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