Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für den Mai bis einschließlich den 9. Juni beginnt am 3. April um 10 Uhr! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Das war die Spielzeit 2023/24

    Von Wasserschaden, Diskursprogrammen und Soli-Konzerten über Gastspiel-Touren zum Besucher:innenrekord: Das war die Spielzeit 2023/24 am Berliner Ensemble.

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  • Bowies Lieblingsbücher

    Wenn David Bowie auf Tour ging, reiste er stets mit seiner mobilen Bibliothek. Bis zu 1.500 Bücher fanden darin Platz. Drei Jahre vor seinem Tod erstellte David Bowie eine Liste mit 100 Büchern, die sein Leben verändert haben. Hier finden Sie die Liste der Bücher in chronologischer Reihenfolge, die in Alexander Scheers "Heroes" eine zentrale Rolle spielt.

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  • Live und in Farbe

    "Heroes" von und mit Alexander Scheer ist eine Hommage an die Pop-Ikone David Bowie. Neben Live-Band und Gesang wird zudem Comic-Künstler Reinhard Kleist den Abend mit Live-Zeichnungen begleiten. Wir haben ihn zu seiner 30-jährigen Karriere, seiner Leidenschaft für das Medium Comic und zu dem Prinzip des Live-Zeichnens befragt. 

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  • "Wenn’s eine Berlin-Hymne gibt, dann ist es 'Heroes' von David Bowie."

    rbbKultur hat Alexander Scheer in das von David Bowie geschätzte Brücke-Museum in Dahlem eingeladen. Hier spricht der Schauspieler über die Arbeit an seinem Abend "Heroes", der zwischen Lesung und Konzert wandert. Hören Sie hier das Gespräch. 

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  • Wie Scheer zu Bowie kam

    Alexander Scheer war im studioeins zu gast und erzählt davon, was ihn mit David Bowie verbindet und davon, wie er den Künstler vor vielen Jahren verpasst hat. Hören Sie hier das mit vielen Anekdoten gespickte Gespräch. 

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  • "Lasst uns nie aufhören, einander zu begegnen"

    BE-Schauspieler Max Gindorff erhält den Helene Weigel Theaterpreis des Freundeskreises des Berliner Ensembles in der Spielzeit 2023/24. Die Jurybegründung und erste Reaktionen des Preisträgers.

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  • Unsere Perspektiven für ein neues Narrativ

    Niemand ist darauf vorbereitet, Opfer einer Straftat zu werden. Ist man denn vorbereitet, Täter einer Straftat zu werden? Zwei Mitglieder des jungen Ensembles von "Antworten auf Aufführungen" blicken zurück auf ihre szenische Antwort zur Inszenierung von "Woyzeck" am Berliner Ensemble.

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  • "Über diese Begegnung bin ich sehr glücklich"

    Schauspieler Gabriel Schneider war zu Gast bei "radioeins" im Studio und sprach über unseren Knausgård-Abend "Sterben Lieben Kämpfen", in dem er den Autor Karl Ove Knausgård spielt. "Man hat das Gefühl jemanden sehr gut zu kennen, den man nie getroffen hat."

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  • Die Frau, die aufhörte zu sprechen

    Linda Boström Knausgård im Videogespräch (2017) über ihr literarisches Werk, ihr Leben mit Karl Ove Knausgård und die Wechselwirkungen zwischen Schweigen und Liebe.

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  • Wessen Kampf?

    Aus dem autofiktionalen, schonungslosen Sechsteiler "Min Kamp" des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård wählt die Regisseurin Yana Ross für ihre Theateradaption Fragmente aus den ersten Teilen "Sterben" und "Lieben" sowie aus dem letzten Teil "Kämpfen". Worum es dabei geht, verrät Produktionsdramaturgin Amely Joana Haag.

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  • Kostüme für die Kunst-Biennale in Venedig

    In diesem Jahr gestaltet u.a. der Berliner Künstler und Regisseur Ersan Mondtag, der seit einigen Jahren eng mit dem Berliner Ensemble verbunden ist, den deutschen Beitrag auf der Biennale in Venedig. Die Kostümabteilung des Berliner Ensembles stellte die Kostüme für seine Performance "Monument eines unbekannten Menschen" her, die im Deutschen Pavillon in den Giardini della Biennale zu sehen ist. Die Kostüme entwarf der Kostümbildner Josa Marx. 

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  • Backstage bei den Bühnenproben von "Sterben Lieben Kämpfen"

    Aus dem autofiktionalen, schonungslosen Sechsteiler "Min Kamp" des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård schält die Regisseurin Yana Ross Texte aus den drei Bänden "Sterben Lieben Kämpfen" heraus. Backstage-Fotograf Moritz Haase hat eine Bühnenprobe besucht und gibt Ihnen einen ersten Einblick.

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  • "Die Welt ist eine Bühne"

    Die "Berliner Morgenpost" war mit Regisseur Ersan Mondtag nach der Premiere von "Woyzeck" im Görlitzer Park unterwegs und hat ausführlich mit ihm über seine Theaterarbeit, den Umgang mit Kritiken und Berlin gesprochen.

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  • Wir funktioniert Schuld?

    "Was mich interessiert ist nicht unbedingt die Frage, wer schuld ist, sondern was Schuld ist - wie Schuld funktioniert": Vor der Premiere von "Woyzeck" sprach Regisseur und Bühnenbildner Ersan Mondtag ausführlich mit Deutschlandfunk Kultur über seine Sichtweise auf Büchners Dramenfragment.

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  • Into the woods

    Das Bühnenbild für Ersan Mondtags Inszenierung von "Woyzeck" besteht aus einem gewaltigen Tannenwald mit Bach und Zeltlager. Wir waren bei einer Bühnenprobe im Großen Haus dabei und nehmen Sie mit hinter die Kulissen.

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  • "Ein Projekt über Wirklichkeit, Wahrheit und Erfindung"

    Bis zur eigenen Schmerzgrenze und darüber hinaus hat sich Karl Ove Knausgård in seinem autofiktionalen Romanprojekt auch selbst herausgefordert. Ein Gespräch mit Übersetzer und Literaturkritiker Peter Urban-Halle über Knausgård, sein Werk und aktuelle Bezüge.

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  • "Die DNA der menschlichen Seele"

    Yana Ross inszeniert mit "Iwanow" bereits den fünften Text von Anton Tschechow. Im Gespräch verrät sie uns, was sie an diesem Autor so fasziniert, was das Besondere an "Iwanow" ist und wie ihre Theaterabende mit dem Ensemble gemeinsam entstehen.

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  • Dunkelheit trinken

    Karl Ove Knausgårds autofiktionales Werk schilderte auch die bipolare Störung seiner damaligen Frau Linda Boström Knausgård. In ihrer literarischen Antwort «Oktoberkind» beharrt sie auf ihrer Sicht der Dinge, lakonisch und poetisch.

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  • Wahrheitssuche bis zur Schmerzgrenze

    Karl Ove Knausgård hat sein sechsbändiges, autobfiktionales Romanprojekt "Min kamp" mit dem letzten Band "Kämpfen" beendet. Dieser ist der radikalste: Die inneren Kämpfe des Autors, Sohns, Ehemanns und Vaters münden in eine Auseinandersetzung mit Hitlers Schrift "Mein Kampf", die er im väterlichen Nachlass findet.

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